Schwertzeit
Schwertzeit

Unerhörtes ereignet sich, grosser Ehbruch. Schwertzeit, Beilzeit wo Schilde brechen. Windzeit, Wolfzeit eh die Welt vergeht.

 

46. Strophe des  Völuspamal, das Lied der Seherin, Edda.

 

Ich nenne hin und wieder Zitate aus der germanischen Mythologie, oder stelle Bezüge dazu her. Insbesondere, um die germanischen Gesellschaft besser verständlich zu machen.

 

A.Kayser-Langerhannss schreibt 1881 in "Odin"

"Griechen Götter wurden laut gepriesen, Ägyptens Götzen grub man aus dem Staub

man wühlt und wühlt in Romas Marmorfliesen, um zu entringen der Vernichtung Raub

was tausend Jahre eingeschachtet-

Germanengötter aber bleiben unbeachtet".

 

Ein Zitat aus der Romantik, aber auch heute noch und besonders heute sehr wahr. 

 

 

 

 

 

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